Organisatorische Hinweise

Anmeldung von Gastschützen

Es kann jedes Mitglied, das einen Standaufsichtsleergang absolviert hat, Gastschützen mitbringen. Der Schütze hat seinen Gast bei der Standaufsicht bzw. einem Vorstandsmitglied bekannt zu geben. Standgebühren (3 EUR für DSB-Mitglieder, 10 EUR für Nicht-DSB-Mitglieder) sind bei OSM, SM, Schriftführer oder Schatzmeister zu entrichten.

Je nach Sachlage können Gastschützen von den vorgenannten Funktionträgern von den Standgebühren befreit werden.

 

Offizielle Schießzeiten:

Mittwoch und Freitag ab 16:00 bis 20:00

An Sonn- und Feiertagen 10:00 bis 12:30

 

Scheiben und Munitionserwerb:

Scheiben, Diabolos und KK-Munition können beim jeweiligen Standchef (Aufsicht/Ansprechpartner) lt. ausgehängtem Plan während den offiziellen Schießzeiten erworben werden.

 

Trainingsschießen für Neumitglieder ohne eigene Waffen

Es stehen folgende Vereinswaffen zur Verfügung:

          ein Repetiergewehr im Kaliber .22lfb

          ein halbautomatisches Gewehr im Kaliber .22lfb

          ein Ordonnanzgewehr im Kaliber 6,5 x 55

          eine halbautomatische Pistole im Kaliber .22 lfb

          eine halbautomatische Pistole im Kaliber 9mm

Das Übungsschießen muss zum Schießen mit den Pistolen vorab mit dem Schützenmeister abgestimmt werden.  

Das Schießen mit den Gewehren muss bei der jeweiligen Standaufsicht angemeldet werden.

Der Entleih von Vereinswaffen einschließlich der Beistellung der Munition ist kostenpflichtig (Kosten lt. Aushang im Schützenhaus).

Ein Schießen mit anderen Waffen und Waffenarten von anderen Vereinsmitgliedern ist möglich, hierzu muss das Neumitglied entsprechende Absprachen mit den Waffenbesitzern treffen. Eine Verpflichtung von Vereinsmitgliedern ihre eigenen Waffen zum Übungsschießen bereitzustellen, gibt es nicht.

Munition darf ein Schütze ohne WBK und damit ohne die entsprechende Munitionserwerbsberechtigung nicht besitzen. Damit darf er auch keine Patronen mit nach Hause nehmen.

Die Beistellung von Waffen erfolgt in der Regel bis zur Erlangung einer eigenen Waffenbesitzkarte.

Ein Anrecht auf einen Dauergebrauch von Leihwaffen gibt es nicht.

Die Beistellung einer Waffe bis zur Erlangung von Waffen bezieht sich in der Regel über einen Zeitraum von 12 Monaten. Ein Bedürfnisnachweis kann erst nach dem Nachweis von einem regelmäßigen Schießen – einmal im Monat oder achtzehnmal bei unregelmäßigem Schießen über das Jahr verteilt – gestellt werden.

Nach Bestätigung des Bedürfnisnachweises kann bei der zuständigen Waffenbehörde (vom Wohnsitz abhängig) eine gelbe oder/und grüne Waffenbesitzkarte WBK beantragt werden.

Die Trainingszeiten für Neuschützen finden entsprechend dem ausgehängtem Plan im Schützenhaus statt. Stellt sich ein Schütze mit Standaufsichtsnachweis und eigener Waffe zu Verfügung, kann das Trainingsschießen auch zu den normalen Schießzeiten erfolgen.

 

Anträge zum Waffenerwerb

Anträge für einen Bedürfnisnachweis bei den Verbänden DSB oder BDS sowie bei Behörden werden an jedem zweiten Mittwoch und Freitag wochenversetzt in der Zeit zwischen 16:00 und 19:00 bearbeitet. 

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